Speisepilze · Sammeln · Zubereiten
Speisepilze finden, erkennen und genießen.
Vom Steinpilz bis zum Austernseitling: Porträts mit Küchentipps, ein Pilzkalender und ehrliche Hinweise, worauf es beim Sammeln und Zubereiten ankommt.
Pilzlexikon
Speisepilze von A bis Z
Jedes Porträt nennt Merkmale, Verwechslungen, Saison und die passende Zubereitung. Die Einstufung folgt der Positivliste der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Ausrüstung
Das gehört in den Pilzkorb
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Tragen
Luftiger Korb
Die DGfM rät zum Korb: In Plastiktüten „schwitzen“ Pilze.
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Anbauen
Zuchtset Austernpilz
Zuchtsets mit Austernseitling werden von Anbietern für Einsteiger beworben.
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Sicher genießen
Fünf Regeln für Wildpilze in der Küche
Nur Pilze essen, die ein Pilzsachverständiger geprüft und zum Verzehr freigegeben hat.
Wildpilze frisch verarbeiten und ausreichend erhitzen.
Nur gesunde, frische Pilze sammeln. Überalterte Exemplare stehen lassen.
Unbekannte Pilze getrennt von den Speisepilzen aufbewahren, im luftigen Korb statt in der Plastiktüte.
Zu Schadstoffen in Wildpilzen und zu belasteten Standorten lies die Hinweise zum Sammeln.
Du willst Pilze selbst bestimmen lernen?
Auf pilzbestimmungsbuch.de vergleichen wir Bestimmungsbücher und erklären gefährliche Verwechslungen.
Häufige Fragen
Kann man Wildpilze roh essen?
Nein. Die DGfM nennt Arten ihrer Positivliste nur bei ausreichendem Erhitzen unbedenklich. Erhitze Wildpilze deshalb immer vollständig.
Wie lange sind frische Pilze haltbar?
Nur wenige Tage im Kühlschrank. Am besten verarbeitest du Wildpilze am Tag des Sammelns. Ideen zum Konservieren findest du unter Haltbar machen.
Wie viele Pilze darf ich sammeln?
§ 39 Abs. 3 des Bundesnaturschutzgesetzes erlaubt die Mitnahme wild lebender Pilze in geringer Menge für den persönlichen Bedarf (Stand: 3. November 2026). Als Richtgröße nennt die DGfM etwa 1 bis 2 kg pro Sammler und Tag. Schutzgebiete und Länderregeln können mehr einschränken. Details stehen unter Pilze sammeln: Was ist erlaubt?